"[...] Da Sie sich bisher nicht zu Wort gemeldet haben, darf davon ausgegangen werden, dass es sich bei Ihrer Person um ein Phantom handelt, das über den Köpfen der anderen durchs Gericht schwebt [...]"

"[...] gegen den, am 09.11.2021 eingegangenen, Einstellungsbescheid der Amtsanwaltschaft Berlin zu obigem Aktenzeichen wird von mir form- und fristgerecht Beschwerde eingelegt. Es wird vertiefend und erweiternd vorgetragen. [...] Die Gesamtschau auf die Beschuldigten lässt ebenso eindeutig schikanöses Verhalten erkennen. Erforderlich ist also eine schikanöse Tendenz bzw. ein Schikanecharakter (vgl. Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 7. Januar 1998 – 2 Sa 1014/97 [...] Meine Persönlichkeit ist durch zahlreiche unwahre Behauptungen, die der Beschuldigte Höhne initiierte, belastet. [...] Eine haftungsbegründende Kausalität sowie eine Kausalität hinsichtlich der vorliegenden Gesundheitsbeschädigung ist schlüssig und substantiiert dargelegt. [...] Ausgehend von der Rechtsprechung der 5. Kammer des LAG Thüringen (15.2.2001, NZA-RR 2001 S. 579; und 10.4.2001, NZA-RR 2001 S. 347) erfordert Mobbing eine mehraktige Persönlichkeitsrechtsverletzung."

"[...] 30XX Js 7XX5/21 Form- und fristgerechte Beschwerde nach § 172 Abs. 1 StPO [...]"

"​​​​​​​
Ich kann Ihnen sagen, wie Sie Ihre Arbeit verrichtet haben:
Man scheiße hier
Ick hab so viel zu tun
Keene Zeit
Kaffee!
Noch 1.000 Akten uffn Tisch
Wat soll der jemacht haben? Nee, dit kann nich sein
Ach, is mir ejal
So viele Seiten lesen, nee, keene Lust
"

"[...] gegen Ihre Untätigkeit, die Sie nunmehr schriftlich zum Ausdruck gebracht haben, wird Beschwerde geführt [...]
"


"Ihre Herangehensweise, insbesondere der Vorschlag für eine Akteneinsicht nach der Art Erich Mielkes, ist ein negatives Zeugnis für die Amtsanwaltschaft Berlin, die es auch nach Jahren der Internetpräsenz noch immer nicht geschafft hat, ein sauberes, aussagekräftiges und vernünftig aufgelöstes Bild Ihres Gebäudes zu veröffentlichen. Sehen Sie sich das Pixelwerk auf Ihren Internetseiten bitte einmal genau an. Die Qualität steht symptomatisch für das, was viele enttäuschte Menschen heimlich oder öffentlich über Sie denken. Positive Momente (die ich selbst erlebt habe) außen vorgelassen."

"[...] dass Sie meinem kurzfristigen Akteneinsichtsgesuch zwar grundsätzlich entsprochen haben, ist erfreulich. Weniger erfreulich ist die domestizierte Art der Akteneinsicht [...]"

"[Herr Epping weeß plötzlich von nüscht mehr] Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich inzwischen dem Bundesverfassungsgericht Ihre vollkommen minderwertige Prozessführung zur Kenntnis weitergeleitet habe. Möglicherweise interessiert die dortigen Senate, wie die unteren Instanzgerichte die Rechtsordnung beschädigen. Auch die Pinocchiostellungnahme Ihrer „Richterin“ wird dorthingehen."

"Sehr geehrte Frau Nixdorf, ich darf Ihnen bestätigen, dass zwischen RA Hennig und RA Epping keinerlei Gespräch über eine Berufung geführt wurde. Mit freundlichen Grüßen i. A. Christoph Unglaube, Sekretariat von Markus Hennig, E-Mail vom 08.11.2021"

Kommentar der Seitenbetreiber hierzu: Etwas anderes kann sich anhand der Fakten und Denklogik auch überhaupt nicht ergeben, denn RA Markus Hennig hat nach persönlicher interner Absprache das Mandat für beendet erklärt. Diese Erklärung erfolgte sowohl gegenüber dem Landgericht Berlin als auch gegenüber RA Epping exakt am 10. Mai 2021, dem Tag, an dem die Urteilsbegründung vom Landgericht bei den Parteien einging. Ohne dezidierte Urteilsbegründung würde kein seriöser Rechtsanwalt das Rechtsmittel der Berufung verkünden. Erst recht nicht gegenüber den Prozessgegnern. Nach dem 10. Mai 2021 war RA Hennig aufgrund des beendeten Mandats gar nicht mehr bevollmächtigt, da fragt man sich, mit welchem Rechtsanwalt mit dem Namen Hennig der wahrheitsliebende Rechtsanwalt Epping über die Berufung, die taggenau erst am 10. Juni 2021 eingelegt wurde, gesprochen haben möchte. Die Antwort lautet: "Mein Mandant hat vor Gericht stets die Wahrheit gesagt." 


"Eine Klage in der Hauptsache wurde seitens des Antragstellers nicht sofort
erhoben, da in einem sich anschließenden Telefonat der damalige
Prozessbevollmächtigte der Antragsgegnerin darauf hingewiesen hat, dass seitens der Antragsgegnerin die Berufung eingelegt werde." (Reinhard und sein Anwalt gegenüber dem Kammergericht Berlin, 25.10.2021)

"Mein Mandant hat vor Gericht stets die Wahrheit gesagt." (Reinhards Anwalt in einem Schriftsatz vom 27.04.2021)

"It's because you have something they want. Your confidence, your self assurance and the light that shines bright inside of you. So they try to find ways to take that away. Don't let them." (Twitter User)

"Sehr geehrte Damen und Herren Richter des Ersten Senats, 2. Kammer [...] mit unserer Zuschrift möchten wir auf rechtswidrige Zustände in den unteren Instanzgerichten Berlins aufmerksam machen, uns Gehör verschaffen und Dampf ablassen."

"Von der Ampel gemobbt?: Die Unionsparteien beklagen Schikane im Bundestag Quelle: Der Tagesspiegel, 05.11.2021; 

Sehr geehrte Frau Karliczek, es ist befreiend, zu wissen, dass das gleichgültigste aller Kabinette ein baldiges Ende findet. Sofern Ihre sehr gute Partei nun Mobbing im Bundestag beklagt (nach so kurzer Zeit hinter der Wahl), sei ihr zu wünschen, dass sie in Grund und Boden gemobbt wird.
am eigenen Leib erfahren · ausstehen · durchhalten · durchlaufen · durchleben · durchmachen · einstecken · erfahren · erleben · erleiden · ertragen · hinnehmen · in Kauf nehmen · miterleben · passieren · überstehen. Spätestens dann, wenn das Firmen-Klopapier mit Ihrem Konterfei bedruckt ist, dürfte es sich zweifelsfrei um Mobbing handeln. #Allzumenschliches"

"Die Beschwerde ist explizit nicht beim Landgericht Tegeler Weg einzulegen, damit wir wegkommen von dieser Verbrecherbude."

"Ferner sende ich Ihnen einen Ausdruck des Zustellprotokolls des strittigen Schreibens der Rechtsanwältin Heilmann vom 14.06.2019 an Frau Nixdorf. Das Schreiben wurde am 17.06.2019 um 11:35 Uhr von einem Boten übergeben. Sie erhalten neben dem Ausdruck eine Version, in der Nachname und Adresse des Boten geschwärzt sind. Ich rege an, dass Sie Frau Nixdorf nur diese geschwärzte Version zugänglich machen" (Brief von Reinhard an die Amtsanwaltschaft, 14.10.2021)

"Öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung sehe ich auch, da mindestens zehn weitere Personen Opfer öffentlicher Verleumdung und Beleidigung durch Frau Nixdorf auf der Internetseite www.kirchengate.de sind." (Brief von Reinhard an die GStA)

"Ich bitte um zeitnahe Anklageerhebung gegen Frau Nixdorf" (Brief von Reinhard an die GStA)

"Ihre Entscheidung vom 15.06.2021 das Verfahren einzustellen, hat Frau Nixdorf zu zahlreichen weiteren Straftaten gegen mich und andere Personen animiert."(Brief von Reinhard an die GStA)

"Die Beschuldigte ist unbestraft" (Amtsanwaltschaft per Brief an Reinhard)

"An welcher Stelle haben Sie eigentlich für möglich gehalten, dass Herr Fischer den Hausfriedensbruch begangen hat? Ich konnte in den Unterlagen nichts dergleichen erblicken! Sind Sie eigentlich noch bei Trost?" (Beschwerde der Frau Nixdorf an die hochkompetente Justiz)

"Wenn Sie sich zur Abwechslung tief in die Unterlagen und Geschehnisse einarbeiten würden, müsste ich derart unangenehme Briefe von Ihnen an Herrn Fischer nicht zu sehen bekommen." (Beschwerde der Frau Nixdorf an die hochkompetente Justiz)

"Ich fühle mich arg belästigt und eingeschränkt und habe insbesondere auch große Sorge vor Übergriffen an meinem privaten Wohnort" (Eingestellte Strafanzeige ohne Strafantrag von Katja am 01.06.2021)

"Frau Nixdorf ist mir persönlich nur telefonisch bekannt. In der Gemeinde ist sie hingegen hinlänglich bekannt (laufende Strafanzeigen, Gerichtsverfahren)" (Eingestellte Strafanzeige ohne Strafantrag von Katja am 01.06.2021)

"Die letzten Straftaten gegen mich wurden durch Einträge auf kirchengate.de verübt" (Brief von Reinhard an die GStA)

"Die "künstlerische" Bearbeitung des Fotos (ich habe grüne Haare und Fledermausohren) ändert an der Strafbarkeit nichts." (Brief von Reinhard an die GStA)

"Die Ankündigung der Frau Nixdorf mir "dildorale Strukturen (sic!) vor die Bude zu stellen" ist eine sexualisierte Drohung." (Brief von Reinhard an die Amtsanwaltschaft, 14.10.2021)

"Beitrag Pinnokjo vom 06.07.2021: In einer Tondatei darf sich die Hörerin und der Hörer der akustischen Gewaltphantasie hingeben, dass der Schriftzug "Pinnokjo" auf meine Stirn tätowiert wird. Andere mögen darin den besonderen Humor der Frau Nixdorf erkennen, ich sehe darin eine herabsetzende Beleidigung und Gewaltandrohung." (Brief von Reinhard an die GStA, 02.08.2021)

"Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt Straftaten gegen Frau Nixdorf schuldig gemacht und die Straftaten der Frau Nixdorf mir gegenüber sind nicht gerechtfertigt und müssen zur Anklage gebracht werden" (Brief von Reinhard an die GStA, 02.08.2021)

"Am 12.09.2021, während der Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals, umkreiste im Auftrag der Frau Nixdorf ein LKW die Luisenkirche, um großflächig auf die Internetseite www.kirchenmobbing,org, auf der ich verleumdet und beleidigt werde (sic!) hinzuweisen." (Brief von Reinhard an die Amtsanwaltschaft Berlin)

Die vom Kläger angebotene Parteivernehmung ist im Übrigen nach § 447 ZPO nur zulässig bei Einverständnis auch der Beklagten. Da unsere Mandantin ein erhebliches Interesse daran hat, dass die wahren Tatsachen ans Licht gelangen, stimmt sie aber der Parteivernehmung des Klägers zu. kirchenmobbing.org
Berlin, am 28.10.2021