Unvergessen die Schmach
"Die "künstlerische" Bearbeitung des Fotos (ich habe grüne Haare und Fledermausohren) ändert an der Strafbarkeit nichts." (Brief von Reinhard an die GStA)
"Inzwischen sind 50 Personen Opfer von Straftaten geworden." (Fischers Fritze)
"Gewaschen wird heute, morgen und überübermorgen bei 90 Grad"


Kommentar der Seitenbetreiber: "Einfachheit kann schwieriger sein als Komplexität" (SJ)
"Das ist alles so viel geworden in der Zwischenzeit, dass ich das gar nicht mehr so zusammen bekomme." (Reinhard Fischers Aussage bei der Polizei am 07.06.2021)


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Amtsanwalt Krannich geht davon aus, dass die Handlungen der Frau Nixdorf nicht geeignet seien, eine schwerwiegende Beeinträchtigung meiner Lebensgestaltung herbeizuführen. Dass ich dies für eine zynische Fehlinterpretation meiner Situation als Opfer von Straftaten halte, habe ich bereits im Schreiben vom 24.06.2021 deutlich gemacht. Es kann objektiv kein Zweifel daran bestehen, dass die Kaskaden von Beleidigungen, Verleumdungen, übler Nachrede, Nachstellungen, sexualisierten Drohungen und Unterstellungen, denen ich seit einem Jahr durch Frau Nixdorf auf unterschiedlichen Kanälen on- und offline ausgesetzt bin, meine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigen.
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"Sehr geehrte Frau Fischbach-Obst, in der Sache ging zuletzt ein ominöses, nicht zuordenbares, Schreiben an mich. Es enthielt lediglich die Information, dass die Akte versandt sei. Wohin genau, das blieb ungenannt. Das Schreiben enthielt außerdem keinerlei Name oder Unterschrift des oder der Unterzeichnenden. Für diese konspirative Abhandlung werden Sie mit heutigem Datum ausdrücklich gerügt. Leiten Sie die Rüge bitte an die GStA weiter, dort dürfte die Akte ja derzeit liegen und Patina ansetzen."

Kommentar der Seitenbetreiber zum Thema Hausfriedensbruch: Im Zauberprotokoll (Zustellungsprotokoll Bote), das Reinhard Fischer hinter glühend roten Öfen hervorgezaubert und nunmehr auch aktenkundig in den Prozess am Landgericht Tegeler Weg eingeführt hat, heißt es wörtlich: "Heute habe ich, (Name Kurierfahrer) das Original des in Kopie anliegenden, mir am 17.06.2019 übermittelten Schreibens nebst Originalvollmacht [... usw.]" Zu Protokoll: - Nebst Originalvollmacht - Monate zuvor schreibt Reinhard Fischer an die Generalstaatsanwaltschaft (Abs. 2, ganz unten):


Das ist aber komisch, dass am 17. Juni 2019 nur eine Kopie der Originalvollmacht beilag. Im Zauberprotokoll heißt es, dass am 17. Juni die Originalvollmacht enthalten war. Da das Original aber schon drei Tage vorher, also am 14. Juni 2019, persönlich abgegeben wurde, kann am 17. Juni 2019 kein zweites Original gefolgt sein, denn es gibt nur ein Original. Dem Brief vom 17. Juni 2019 lag, wie geschehen und von Reinhard vorgetragen, nur die Kopie der Originalvollmacht bei. Fischers Unterbewusstsein hat zur rechten Zeit die Kontrolle übernommen. [Quelle: Gewährte (frühzeitige) Akteneinsicht in die Ermittlungsakte]
Er band sein Pferd an eine Kirchturmspitze, ritt auf einer Kanonenkugel, zog sich am Schopf aus dem Sumpf und reiste sogar zum Mond. Die Anekdoten mögen nicht stimmen, aber den "Lügenbaron" gab es wirklich.
"Sie haben sich auch in keiner Weise mit diesen Anforderungen und Regularien vertraut gemacht, denn dann könnten Sie ja eine Kausalität herstellen. Sie ruhen sich aber lediglich auf der restriktiven Rechtsprechung des BGH aus. Sie möchten uns außerdem selbst dann noch widersprechen, wenn Ihnen bereits mehrfach qualitätsbewusst dargelegt wurde, dass es ein schwerwiegendes Entfernen von Recht und Gesetz ausmacht, wenn ein Richter einer unzulässigen Klage stattgibt. Offensichtlicher kann man Recht nicht beugen. Sie können sich Ihre Arroganz sowie Ihre inneramtlichen Dumm- und Frechheiten nur leisten, weil Sie nicht selbst betroffen sind und weil Sie kaum einer Kontrolle unterliegen."
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"Dear Google, I reached out to you in the deep hope of being helped with a Bewertung about a Mandant of mine. I'm very confused now, because the Bewertung is still online. Why didn't you make Zensur? Being exposed for shady behavior is a great catastrophy for my Mandant. I already told my Mandant, that you will bring down this page called fischerrr.de and of course the Bewertung, too. Do you have any excuse for this unkorrupt behavior? I described the problem in a very selective manner, as always. Am I stoßing auf Granit with you? So hopefully there's no such Granit on our future way as there are some cases ahead with my Mandant. Thanks for listening, herzlichtes Herzilein from Berlin. Michael E. (Lawyer)"


"Am 21.12.2021 teilte mir der Friedhofsmitarbeiter XY, gegen den meinerseits keine Bedenken bestehen, ganz im Gegenteil, mit, dass der Beschuldigte Höhne, der sein Vorgesetzter ist, ihn dazu angehalten habe, keinerlei Kontakt zu meiner Person zu pflegen, auch nicht privat. Auch andere Mitarbeiter, mit denen ich mich freundschaftlich verstehe, wurden in der Vergangenheit dazu angehalten.(An das Kammergericht Berlin, 22.12.2021)


[...] Thomas, wenn er wieder versucht, Kontakt aufzunehmen, "Herr Höhne hatte das Bedürfnis, mich zu kontaktieren ...MG"
Unsere Antwort darauf [...]

"Die Damen in meinem Büro haben sich sehr erschreckt, da das Zünden einen ganz lauten Knall erzeugte und außerdem musste das Büro von mir und der Auszubildenden über eine halbe Stunde gesäubert werden, da die Konfettis überall hingeflogen waren. Dies ist eine Unver-schämtheit Ihrer Mandantin." Throwback, 17. März 2020


"Das ist ein Gemauschel hier in Berlin, wie im Irrenhaus!"
Grüße an die Oberste Denkmalschutzbehörde :-))))

"Parlament beschließt neue Sitzordnung. Die FPD rückt auf Wunsch im Plenarsaal mehr in die Mitte, die Union gegen ihren Willen nach rechts und sitzt somit zukünftig neben der AfD." Quelle: Der Tagesspiegel, 16.12.2021 Könnse schön klucken neben den Braunen :-) Mopping is dit!​​​​​​​​​​​​​​
"Diese Abweichung von den Grundsätzen der Zivilprozessordnung rechtfertigt die Besorgnis der Befangenheit. Dadurch entstand der Eindruck, dass die erkennende Richterin nicht gewillt ist, sich mit den Ansichten und Positionen der Antragsgegnerin zu befassen, weil sie zugunsten der Antragstellerin voreingenommen ist. (Sofortige Beschwerde an das Kammergericht Berlin)"


"Das von mir gefertigte Aktenfoto der hier eingereichten, überbelichteten, Kopie des angeblichen Zustellprotokolls zeigt keinerlei Knick- oder Falzkanten, wie es aber üblich wäre, wenn jemand eine Zustellung in absehbar pragmatischer Briefform an eine Anwältin zurück adressieren soll. Außer natürlich der Kurierfahrer Kittelmann hat dafür eine Vitrine verwendet."

"Naja, wird Herr Thiel ersetzen" 
:-)

"[...] Da Sie sich bisher nicht zu Wort gemeldet haben, darf davon ausgegangen werden, dass es sich bei Ihrer Person um ein Phantom handelt, das über den Köpfen der anderen durchs Gericht schwebt [...]"

"[...] gegen den, am 09.11.2021 eingegangenen, Einstellungsbescheid der Amtsanwaltschaft Berlin zu obigem Aktenzeichen wird von mir form- und fristgerecht Beschwerde eingelegt. Es wird vertiefend und erweiternd vorgetragen. [...] Die Gesamtschau auf die Beschuldigten lässt ebenso eindeutig schikanöses Verhalten erkennen. Erforderlich ist also eine schikanöse Tendenz bzw. ein Schikanecharakter (vgl. Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 7. Januar 1998 – 2 Sa 1014/97 [...] Meine Persönlichkeit ist durch zahlreiche unwahre Behauptungen, die der Beschuldigte Höhne initiierte, belastet. [...] Eine haftungsbegründende Kausalität sowie eine Kausalität hinsichtlich der vorliegenden Gesundheitsbeschädigung ist schlüssig und substantiiert dargelegt. [...] Ausgehend von der Rechtsprechung der 5. Kammer des LAG Thüringen (15.2.2001, NZA-RR 2001 S. 579; und 10.4.2001, NZA-RR 2001 S. 347) erfordert Mobbing eine mehraktige Persönlichkeitsrechtsverletzung."

"[...] 30XX Js 7XX5/21 Form- und fristgerechte Beschwerde nach § 172 Abs. 1 StPO [...]"

"
Ich kann Ihnen sagen, wie Sie Ihre Arbeit verrichtet haben:
Man scheiße hier
Ick hab so viel zu tun
Keene Zeit
Kaffee!
Noch 1.000 Akten uffn Tisch
Wat soll der jemacht haben? Nee, dit kann nich sein
Ach, is mir ejal
So viele Seiten lesen, nee, keene Lust
"

"[...] gegen Ihre Untätigkeit, die Sie nunmehr schriftlich zum Ausdruck gebracht haben, wird Beschwerde geführt [...]"

"Ihre Herangehensweise, insbesondere der Vorschlag für eine Akteneinsicht nach der Art Erich Mielkes, ist ein negatives Zeugnis für die Amtsanwaltschaft Berlin, die es auch nach Jahren der Internetpräsenz noch immer nicht geschafft hat, ein sauberes, aussagekräftiges und vernünftig aufgelöstes Bild Ihres Gebäudes zu veröffentlichen. Sehen Sie sich das Pixelwerk auf Ihren Internetseiten bitte einmal genau an. Die Qualität steht symptomatisch für das, was viele enttäuschte Menschen heimlich oder öffentlich über Sie denken. Positive Momente (die ich selbst erlebt habe) außen vorgelassen."

"[...] dass Sie meinem kurzfristigen Akteneinsichtsgesuch zwar grundsätzlich entsprochen haben, ist erfreulich. Weniger erfreulich ist die domestizierte Art der Akteneinsicht [...]"

"[Herr Epping weeß plötzlich von nüscht mehr] Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich inzwischen dem Bundesverfassungsgericht Ihre vollkommen minderwertige Prozessführung zur Kenntnis weitergeleitet habe. Möglicherweise interessiert die dortigen Senate, wie die unteren Instanzgerichte die Rechtsordnung beschädigen. Auch die Pinocchiostellungnahme Ihrer „Richterin“ wird dorthingehen."

"Sehr geehrte Frau Nixdorf, ich darf Ihnen bestätigen, dass zwischen RA Hennig und RA Epping keinerlei Gespräch über eine Berufung geführt wurde. Mit freundlichen Grüßen i. A. Christoph Unglaube, Sekretariat von Markus Hennig, E-Mail vom 08.11.2021"

Kommentar der Seitenbetreiber hierzu: Etwas anderes kann sich anhand der Fakten und Denklogik auch überhaupt nicht ergeben, denn RA Markus Hennig hat nach persönlicher interner Absprache das Mandat für beendet erklärt. Diese Erklärung erfolgte sowohl gegenüber dem Landgericht Berlin als auch gegenüber RA Epping exakt am 10. Mai 2021, dem Tag, an dem die Urteilsbegründung vom Landgericht bei den Parteien einging. Ohne dezidierte Urteilsbegründung würde kein seriöser Rechtsanwalt das Rechtsmittel der Berufung verkünden. Erst recht nicht gegenüber den Prozessgegnern. Nach dem 10. Mai 2021 war RA Hennig aufgrund des beendeten Mandats gar nicht mehr bevollmächtigt, da fragt man sich, mit welchem Rechtsanwalt mit dem Namen Hennig der wahrheitsliebende Rechtsanwalt Epping über die Berufung, die taggenau erst am 10. Juni 2021 eingelegt wurde, gesprochen haben möchte. Die Antwort lautet: "Mein Mandant hat vor Gericht stets die Wahrheit gesagt." 


"Eine Klage in der Hauptsache wurde seitens des Antragstellers nicht sofort erhoben, da in einem sich anschließenden Telefonat der damalige Prozessbevollmächtigte der Antragsgegnerin darauf hingewiesen hat, dass seitens der Antragsgegnerin die Berufung eingelegt werde." (Reinhard und sein Anwalt gegenüber dem Kammergericht Berlin, 25.10.2021)

"Mein Mandant hat vor Gericht stets die Wahrheit gesagt." (Reinhards Anwalt in einem Schriftsatz vom 27.04.2021)

"It's because you have something they want. Your confidence, your self assurance and the light that shines bright inside of you. So they try to find ways to take that away. Don't let them." (Twitter User)

"Sehr geehrte Damen und Herren Richter des Ersten Senats, 2. Kammer [...] mit unserer Zuschrift möchten wir auf rechtswidrige Zustände in den unteren Instanzgerichten Berlins aufmerksam machen, uns Gehör verschaffen und Dampf ablassen."

"Von der Ampel gemobbt?: Die Unionsparteien beklagen Schikane im Bundestag" Quelle: Der Tagesspiegel, 05.11.2021; 

"Sehr geehrte Frau Karliczek, es ist befreiend, zu wissen, dass das gleichgültigste aller Kabinette ein baldiges Ende findet. Sofern Ihre sehr gute Partei nun Mobbing im Bundestag beklagt (nach so kurzer Zeit hinter der Wahl), sei ihr zu wünschen, dass sie in Grund und Boden gemobbt wird.

am eigenen Leib erfahren · ausstehen · durchhalten · durchlaufen · durchleben · durchmachen · einstecken · erfahren · erleben · erleiden · ertragen · hinnehmen · in Kauf nehmen · miterleben · passieren · überstehen. 


Spätestens dann, wenn das Firmen-Klopapier mit Ihrem Konterfei bedruckt ist, dürfte es sich zweifelsfrei um Mobbing handeln. #Allzumenschliches"

"Die Beschwerde ist explizit nicht beim Landgericht Tegeler Weg einzulegen, damit wir wegkommen von dieser Verbrecherbude."

"Ferner sende ich Ihnen einen Ausdruck des Zustellprotokolls des strittigen Schreibens der Rechtsanwältin Heilmann vom 14.06.2019 an Frau Nixdorf. Das Schreiben wurde am 17.06.2019 um 11:35 Uhr von einem Boten übergeben. Sie erhalten neben dem Ausdruck eine Version, in der Nachname und Adresse des Boten geschwärzt sind. Ich rege an, dass Sie Frau Nixdorf nur diese geschwärzte Version zugänglich machen" (Brief von Reinhard an die Amtsanwaltschaft, 14.10.2021)

"Öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung sehe ich auch, da mindestens zehn weitere Personen Opfer öffentlicher Verleumdung und Beleidigung durch Frau Nixdorf auf der Internetseite kirchengate.de sind." (Brief von Reinhard an die GStA)

"Ich bitte um zeitnahe Anklageerhebung gegen Frau Nixdorf" (Brief von Reinhard an die GStA)

"Ihre Entscheidung vom 15.06.2021 das Verfahren einzustellen, hat Frau Nixdorf zu zahlreichen weiteren Straftaten gegen mich und andere Personen animiert."(Brief von Reinhard an die Amtsanwaltschaft)

"Die Beschuldigte ist unbestraft" (Amtsanwaltschaft per Brief an Reinhard)

"An welcher Stelle haben Sie eigentlich für möglich gehalten, dass Herr Fischer den Hausfriedensbruch begangen hat? Ich konnte in den Unterlagen nichts dergleichen erblicken! Sind Sie eigentlich noch bei Trost?" (Beschwerde der Frau Nixdorf an die hochkompetente Justiz)

"Wenn Sie sich zur Abwechslung tief in die Unterlagen und Geschehnisse einarbeiten würden, müsste ich derart unangenehme Briefe von Ihnen an Herrn Fischer nicht zu sehen bekommen." (Beschwerde der Frau Nixdorf an die hochkompetente Justiz)

"Ich fühle mich arg belästigt und eingeschränkt und habe insbesondere auch große Sorge vor Übergriffen an meinem privaten Wohnort" (Eingestellte Strafanzeige ohne Strafantrag von Katja am 01.06.2021)

"Frau Nixdorf ist mir persönlich nur telefonisch bekannt. In der Gemeinde ist sie hingegen hinlänglich bekannt (laufende Strafanzeigen, Gerichtsverfahren)" (Eingestellte Strafanzeige ohne Strafantrag von Katja am 01.06.2021)

"Die letzten Straftaten gegen mich wurden durch Einträge auf kirchengate.de verübt" (Brief von Reinhard an die GStA)

"Die "künstlerische" Bearbeitung des Fotos (ich habe grüne Haare und Fledermausohren) ändert an der Strafbarkeit nichts." (Brief von Reinhard an die GStA)

"Die Ankündigung der Frau Nixdorf mir "dildorale Strukturen (sic!) vor die Bude zu stellen" ist eine sexualisierte Drohung." (Brief von Reinhard an die Amtsanwaltschaft, 14.10.2021)

"Beitrag Pinnokjo vom 06.07.2021: In einer Tondatei darf sich die Hörerin und der Hörer der akustischen Gewaltphantasie hingeben, dass der Schriftzug "Pinnokjo" auf meine Stirn tätowiert wird. Andere mögen darin den besonderen Humor der Frau Nixdorf erkennen, ich sehe darin eine herabsetzende Beleidigung und Gewaltandrohung." (Brief von Reinhard an die GStA, 02.08.2021)

"Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt Straftaten gegen Frau Nixdorf schuldig gemacht und die Straftaten der Frau Nixdorf mir gegenüber sind nicht gerechtfertigt und müssen zur Anklage gebracht werden" (Brief von Reinhard an die GStA, 02.08.2021)

"Am 12.09.2021, während der Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals, umkreiste im Auftrag der Frau Nixdorf ein LKW die Luisenkirche, um großflächig auf die Internetseite kirchenmobbing,org, auf der ich verleumdet und beleidigt werde, hinzuweisen." (Brief von Reinhard an die Amtsanwaltschaft Berlin)

Die vom Kläger angebotene Parteivernehmung ist im Übrigen nach § 447 ZPO nur zulässig bei Einverständnis auch der Beklagten. Da unsere Mandantin ein erhebliches Interesse daran hat, dass die wahren Tatsachen ans Licht gelangen, stimmt sie aber der Parteivernehmung des Klägers zu. kirchenmobbing.org
Berlin, am 28.10.2021

Fischerrr.de ist eine Subdomain von www.kirchenmobbing.org
Im Wesentlichen wird berichtet über die folgenden Personen:
Reinhard Fischer, Berliner Landeszentrale für Politische Bildung (Referent), EDIC Berlin
Dr. Katja Malsch, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Thomas Höhne, Kirchhofsverwalter und Landschaftsarchitekt
Anne Hensel, Geschäftsführende Pfarrerin der Luisen-Kirchengemeinde
Beate Heilmann, Rechtsanwältin
Michael Epping, Rechtsanwalt